Florence Hotel Porta Faenza
Florence Hotel Porta Faenza
Home Page
Der antike Palast Pegna wurde im 17. Jh. von einer fiorentinischen Kaufmannsfamilie gebaut, in der historischen Via Faenza, welche ein wichtiger Treffpunkt von Handwerk und Kaufmannsläden war und sich in der Nähe des Tores einer Stadtmauer aus dem 14. Jh. befindet, von welchem es den Namen ϋbernimmt: Porta Faenza.
Der Palazzo Pegna wurde 1997 in ein Hotel umgebaut und bewahrt die warme Atmosphäre der alten fiorentinischen Häuser.
Die Balken, der fiorentinische Backstein, die Handwerkzeuge ϋberall verteilt, machen aus dem Hotel den idealen Ort, um das „alte“ Florenz zu erkunden.

BESCHREIBUNG DES HOTELS
Der Palast Pegna wurde von einer fiorentinischen Händlerfamilie in einer der ältesten mittelalterlichen Straβen von Florenz gebaut und später, die originale Struktur erhaltend, zum Hotel Faenza umgebaut. Im Jahre 1997 eröffnet, befindet es sich in der Nähe des Tores der historischen Stadtmauer aus dem 14. Jh.
Die Porta Faenza war Teil der Stadtmauer von Florenz, angeschlossen an den letzten Mauerbau aus dem 12. Jh. Das Tor befand sich am Ende der heutigen Via Faenza. Der Name fϋhrt nicht auf die emilianische Stadt Faenza zurϋck, welche in einer anderen Richtung liegt, sondern auf den Namen eines Klosters der Ordensschwestern von Faenza. Zwischen 1534 und 1537 wurde das Tor von der Fortezza da Basso eingenommen, ohne jedoch zerstört zu werden. Achtsame Augen können noch heute die quadratischen Struktur erkennen, welche in Richtung Zentrum weist, oder den Bogen innerhalb der Festung.
Hier atmet man noch die Atmosphäre der einstigen Häuser ein. Der Backstein, die Ziegelsteine, die Sammlung von antiken Werkzeugen aus anderen Zeiten, ϋberall verteilt, zusammen mit jedem Komfort machen aus dem Hotel das ideale Haus fϋr Ihren Aufenthalt im Zentrum von Florenz.
Das Hotel Porta Faenza befindet sich im Zentrum von Florenz in der Nähe des Hauptbahnhofs Santa Maria Novella, dem Kongresspalast und der Fortezza da Basso. Alle wichtigen Denkmäler und Sehenswϋrdigkeiten sind leicht zu Fuβ erreichbar.
Das Hotel befindet sich in einer Fuβgängerzone und tragen dadurch zur Ruhe und Erholen bei, der ideale Punkt, um die Stadt und ihre kulturelle und kϋnstlerische Ader zu erforschen.
Der Palazzo Pegna wurde 1997 in ein Hotel umgebaut und bewahrt die warme Atmosphäre der alten fiorentinischen Häuser.
Die Balken, der fiorentinische Backstein, die Handwerkzeuge ϋberall verteilt, machen aus dem Hotel den idealen Ort, um das „alte“ Florenz zu erkunden.
Der Palast Pegna wurde von einer fiorentinischen Händlerfamilie in einer der ältesten mittelalterlichen Straβen von Florenz gebaut und später, die originale Struktur erhaltend, zum Hotel Faenza umgebaut. Im Jahre 1997 eröffnet, befindet es sich in der Nähe des Tores der historischen Stadtmauer aus dem 14. Jh.
Die Porta Faenza war Teil der Stadtmauer von Florenz, angeschlossen an den letzten Mauerbau aus dem 12. Jh. Das Tor befand sich am Ende der heutigen Via Faenza. Der Name fϋhrt nicht auf die emilianische Stadt Faenza zurϋck, welche in einer anderen Richtung liegt, sondern auf den Namen eines Klosters der Ordensschwestern von Faenza. Zwischen 1534 und 1537 wurde das Tor von der Fortezza da Basso eingenommen, ohne jedoch zerstört zu werden. Achtsame Augen können noch heute die quadratischen Struktur erkennen, welche in Richtung Zentrum weist, oder den Bogen innerhalb der Festung.
Hier atmet man noch die Atmosphäre der einstigen Häuser ein. Der Backstein, die Ziegelsteine, die Sammlung von antiken Werkzeugen aus anderen Zeiten, ϋberall verteilt, zusammen mit jedem Komfort machen aus dem Hotel das ideale Haus fϋr Ihren Aufenthalt im Zentrum von Florenz.
Das Hotel Porta Faenza befindet sich im Zentrum von Florenz in der Nähe des Hauptbahnhofs Santa Maria Novella, dem Kongresspalast und der Fortezza da Basso. Alle wichtigen Denkmäler und Sehenswϋrdigkeiten sind leicht zu Fuβ erreichbar.
Das Hotel befindet sich in einer Fuβgängerzone und tragen dadurch zur Ruhe und Erholen bei, der ideale Punkt, um die Stadt und ihre kulturelle und kϋnstlerische Ader zu erforschen.














